DAC

Disctrictus Austriae Controllatus
Unesco Welterbe LogoImageImage
Unesco Welterbe Logo

Das ist DAC!

Garantiert Gebietstypische Qualitätsweine mit Geschützer Herkunft
In den Kellern unserer rund 150 Mitgliedsbetriebe entstehen mit großem Wissen, viel Gefühl und gelebter Leidenschaft klassische DAC-Weine und Reserven. Hier, an den Ufern des Neusiedlersees, wird die Herkunft besonderer Weine schmeckbar.
Districtus Asutriae Controlatus dezente Schrift vor Flasche mit Rebstock und Trauben in der Hand.
ImageImage
JEDES DAC-GEBIET IN ÖSTERREICH ist den Leittypizitäten seiner Region gewidmet. NEUSIEDLERSEE DAC kennzeichnet demnach den besonders authentischen Charakter des regionalen Zweigelts sowie seiner frucht- und edelsüßen Prädikatsweine. Von jedem einzelnen Mitgliedsbetrieb individuell mit Bedacht, Wissen und Leidenschaft vinifiziert, entstehen so archetypische Weine mit gebietsweiter Typizität – klassisch ausgebaut oder als Reserve –, geprägt von ihrer einzigartigen Herkunft, der UNESCO Welterbe-Region Neusiedlersee.
Weine, von der einzigartigen Vielfalt ihrer Herkunft geprägt, durch die Leidenschaft ihrer Winzer:innen individuell erschaffen, mit dem Bekenntnis zu Herkunft & Handarbeit, Qualität & Typizität.
Image
Neusiedlersee DAC Mann im Tank, Gummistiefel schauen raus.
ImageImage
Districtus Asutriae Controlatus dezente Schrift vor Flasche mit Rebstock und Trauben in der Hand.
Historische Karte des Komitas Sopron, vermutlich vor 1800

Historie

Die überraschende Geschichte, wie der Wein an die Ufer des Neusiedlersees kam, um hier die Menschen zu prägen.
Historisches Foto zu ILLMITZ, 1981

ILLMITZ, 1981

Jause bei der Weinlese
© Bgld. Landesarchiv-Fotosammlung, Rudolf Herbert Berger
Historisches Foto zu NEUSIEDL AM SEE, 1975

NEUSIEDL AM SEE, 1975

Schilfarbeiter bei der Mittagspause
© Bgld. Landesarchiv-Fotosammlung, Rudolf Herbert Berger
Historisches Foto zu NEUSIEDL AM SEE, 1935

NEUSIEDL AM SEE, 1935

Motorschlitten „Eisfloh“ und „Eisvogel“
© Bgld. Landesarchiv-Fotosammlung, Stanislaus Wagner
Historisches Foto zu ILLMITZ, 1960er Jahre

ILLMITZ, 1960er Jahre

Markttag
© Bgld. Landesarchiv-Fotosammlung, Rudolf Herbert Berger
Historisches Foto zu BURGENLAND, 1950/60

BURGENLAND, 1950/60

„Eismänner“ Bonifatius, Pankratius und Servatius
© Bgld. Landesarchiv-Fotosammlung, Alois Sedlacek
Historisches Foto zu NEUSIEDLERSEE, 1930er Jahre

NEUSIEDLERSEE, 1930er Jahre

Fischer mit Zugnetz
© Bgld. Landesarchiv-Fotosammlung, Fritz Be
Historisches Foto zu PODERSDORF, 1963

PODERSDORF, 1963

Überschwemmung
© Bgld. Landesarchiv-Fotosammlung, Rudolf Herbert Berger
Historisches Foto zu NEUSIEDLERSEE, 1950er Jahre

NEUSIEDLERSEE, 1950er Jahre

Bootsfahrt
© Bgld. Landesarchiv-Fotosammlung, Louis Eschenauer
    1074
    Erste urkundlich dokumentierte Erwähnung des heutigen Neusiedlersees unter der ungarischen Bezeichnung Stagnum Ferteu.
    1864-1870
    Letzte Austrocknung des Neusiedlersees, Nutzung als landwirtschaftliche Anbaufläche (Reis), Errichtung von Fahrwegen zwischen den Seegemeinden (u. a. von Illmitz quer über den See nach Mörbisch).
    1895
    Baubeginn des Einserkanals (Fertigstellung: 1909) zum Zwecke der Trockenlegung des Neusiedlersees. Ständige Verschlammungen und Verlandungen verhinderten dieses Vorhaben, weshalb die weiteren Kanäle, deren Namen Zweier-, Dreierkanal usw. lauten sollten, nicht mehr gebaut wurden.
    1918
    Einberufung einer Konferenz der „Seeinteressenten“ unter Nikolaus IV. Fürst Esterházy und Gründung einer „Seeregulierungsgesellschaft“ mit dem Ziel der vollständigen Trockenlegung zum Zwecke der Landwirtschaft. Das Vorhaben scheitert aufgrund des Endes der k. u. k.-Monarchie bzw. des Anschlusses des Burgenlandes an Österreich.
    1922
    Erfolgreiche Kreuzung der beiden Sorten St. Laurent x Blaufränkisch unter dem Namen Rotburger (Wortkombination der Farbe Rot und der Herkunft Klosterneuburg; 1975 Umbenennung in Zweigelt). Heute die meistangebaute Rotweinrebsorte in Österreich mit einer signifikanten Verbreitung im Weinbaugebiet Neusiedlersee.
    1941
    Größte dokumentierte Ausdehnung des Neusiedlersees. Straßennamen wie die Seeufergasse in Apetlon zeigen noch heute, wie weit sich der See damals ins Landesinnere ausdehnen konnte.
    1955
    Entdeckung eines unterirdischen Mineralwassersees im Gebiet mit dem größten Mineralwasservorkommen Europas auf einer Fläche von 250 km2.
    1993
    Feierliche Gründung des Nationalparks Neusiedler See – Seewinkel und Zusammenschluss mit dem Nationalpark Fertő-Hanság (Ungarn) zum ersten grenzüberschreitenden Nationalpark Österreichs.
    2001
    Das Gebiet rund um den Neusiedlersee wird als Landschaft „von außergewöhnlichem und universellem Wert“ zur UNESCO-Welterbe-Region erklärt.
    2012
    NEUSIEDLERSEE DAC kennzeichnet fortan – gesetzlich verankert – die besondere Gebietstypizität der regionalen und österreichweiten Nr.-1-Rotweinsorte: Zweigelt.
    2020
    NEUSIEDLERSEE DAC-Status hernach auch für die weißen fruchtsüßen Weine (Spätlesen und Auslesen) sowie weißen edelsüßen Prädikatsweine (Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen) der Herkunft Neusiedlersee.
    Zwei Weingläser mit Rot- und Weißwein vom Neusiedlersee DAC, Zweigelt und Süßwein.
    ImageImage